Intermittent Living in Nicaragua – Natürlich und logisch gesund leben – Teil 2 Die kPNI erklärt

Intermittent Living in Nicaragua – Natürlich und logisch gesund leben – Teil 2 Die kPNI erklärt Die Wissenschaft der vernetzten Gesundheit Die klinische Psychoneuroimmunologie (kPNI) ist ein wissenschaftlich fundierter Ansatz, der den Menschen als ein komplex vernetztes System aus biologischen, psychologischen und sozialen Komponenten betrachtet. Im Fokus steht das Zusammenspiel von Nerven-, Immun- und Hormonsystem sowie dem Stoffwechsel – und wie diese durch Lebensstil, Emotionen, Ernährung, Umwelt und soziale Faktoren beeinflusst werden.   Im Gegensatz zu rein symptomorientierten Herangehensweisen geht die kPNI einen Schritt weiter: Sie fragt nicht nur, was aus dem Gleichgewicht geraten ist, sondern vor allem warum. Welche zugrunde liegenden Mechanismen führen dazu, dass Gesundheit beeinträchtigt wird?   Der Mensch als vernetztes Supersystem Aktuelle Forschung zeigt deutlich: Kein System im Körper arbeitet isoliert. Prozesse wie Entzündungen, Stressreaktionen, Verdauung, Schlaf oder Energieproduktion sind eng miteinander verknüpft – auf neurologischer, hormoneller und immunologischer Ebene. Die kPNI beschreibt dieses Zusammenspiel als

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Intermittent Living in Nicaragua – Natürlich und logisch gesund leben – Teil 1

Stell dir vor, dein Tank ist komplett voll. Du hast Drive, du musst dich nicht innerlich die ganze Zeit antreiben oder durch Kaffee „durchpushen“. Deine Zellen und dein ganzer Körper funktioniert auf Hochtouren. Du bist gesund und hast eine positive, vitale Ausstrahlung. Du bist braun gebrannt und charismatisch. Du sagst „Ja“ zum Leben und das Leben sagt „Ja“ zu dir. Die Realität schaut häufig anders aus. Von klein auf sind viele von uns gedrillt auf Stress, Leistung und einem „es ist nicht genug“. Der Tank ist häufig halb leer und bist eher im „Überlebensmodus“ als im „Lebensmodus“. Du reagierst mehr, als dass du wirklich gestalten und kreieren kannst. In dem Punkt sind wir ich denke uns alle einig: Es ist nicht immer alles Sonnenschein, intensive Lebensphasen, in denen wir ehrgeizig unseren Zielen nachgehen oder Pflichten erfüllen – die auch nicht immer besonders natürlich sind – sollten sich abwechseln mit Phasen,

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Neuigkeiten 2026 – Was gibt es Neues bei mir?

2026 startet für mich mit vielen spannenden Projekten, Reisen und Weiterbildungen. Von Mitte März bis Mitte Mai werde ich in Nicaragua und Guatemala auf einer längeren Workation unterwegs sein. In dieser Zeit verbinde ich Reisen, Arbeiten und Lernen und werde mich vor allem in den Bereichen Breathwork, Pflanzenmedizin und funktionelle Medizin weiterbilden. Bereits seit Januar nehme ich an der M3-Ausbildung für funktionelle Medizin bei Dr. Christian Burkhardt vom Bode-Institut in München teil. Dort vertiefe ich mein Wissen insbesondere zu Labordiagnostik, zellulärer Gesundheit und dem großen Thema Mitochondrien – unseren Energiekraftwerken. Dr. Burkhardt gilt als einer der bekanntesten Ärzte in Deutschland im Bereich Biohacking und Longevity, und die Inhalte sind extrem praxisnah und wertvoll für meine tägliche Arbeit mit Klienten. Ein weiteres Highlight: Im Juli darf ich einen Vortrag beim Flowfest von Max Gotzler (Flowgrade) in München halten. Darauf freue ich mich sehr und bin dankbar für diese Möglichkeit, meine Arbeit

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Mythos Vollkorn

Sind Vollkornprodukte wirklich besser als normale Weizenprodukte? Leider nicht unbedingt. Die Natur war auch dieses Mal clever. Lektine sind der X-Faktor, der häufig nicht berücksichtigt wird. Lektine sind Fraßgifte, die in Saaten vorkommen. Sie befinden sich besonders in der Schale von Saaten – dort, wo sich gleichzeitig auch die so wertvollen Ballaststoffe in hoher Menge befinden. Das zur Theorie – doch was ist nun die Lösung zu diesem Thema? Sauerteigbrot kann durch Fermentation den Lektinanteil deutlich senken. Je länger das Brot geht, desto besser. Optimal wären wohl etwa 72 Stunden. Alternativ gibt es spezielle Saatenbrot-Varianten. Zusätzlich sollte die individuelle Verträglichkeit berücksichtigt werden. Für dich in der Praxis: Fühlst du dich nach einer Mahlzeit, z. B. nach belegten Brötchen, müde und träge, ist das wahrscheinlich keine optimale Mahlzeit für dich. Noch genauer ließe sich das mit einer sogenannten Eliminationsdiät oder mit einem Unverträglichkeitstest prüfen. Alternativ könnte man die „Stressantwort“ des Körpers

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